Arbeitnehmer sind im Falle eines Arbeitsunfalls gesetzlich über den Arbeitgeber versichert, aber nur während der Arbeitszeit.
Ca. 80 % aller Unfälle passieren jedoch während der Freizeit.
Onlinevergleich Unfallversicherung
Für den Fall einer dauernden Arbeitsunfähigkeit, bedingt durch Unfall, ist es wichtig, die richtige Vorsorge zu treffen. Das finanzielle Ausmaß einer evtl. Arbeitsunfähigkeit, vor allem wenn es den Hauptverdiener trifft und zudem noch kleine Kinder zu versorgen sind, kann sehr groß sein. Ebenso können Eltern durch einen schweren Unfall des Kindes dazu gezwungen sein, ein Leben lang für das Kind und dessen Unterhalt sorgen zu müssen. Auch für Berufseinsteiger, für die gerade in den ersten Jahren der Berufausübung der gesetzliche Unfallschutz über den Arbeitgeber, im Falle eines Unfalls und einer evtl. damit verbundenen Arbeitsunfähigkeit, nicht ausreicht, sollten eine Unfallversicherung abschließen. Die Personengruppe, die ganz oder teilweise vom gesetzlichen Unfallschutz ausgeschlossen ist, wie Hausfrauen, Rentner und Pensionäre, Kleinkinder, Selbstständige und Freiberufler und Menschen ohne Beruf, kann mit der privaten Unfallversicherung eine wichtige Vorsorge zur Invaliditätsabsicherung treffen. Die private Unfallversicherung leistet in der Regel bei allen Unfällen, egal wo man sich befindet, wann und wie sich der Unfall ereignet hat, in der Luft, zu Wasser oder zu Lande, beim Sport, im Beruf, im Haushalt, im Straßenverkehr oder im Beruf. Für gefährliche Berufe und Sport- bzw. Freizeitaktivitäten sind, je nach Versicherungsgesellschaften, Ausschlüsse bzw. Risikozuschläge vorgesehen. Die Unfallversicherung deckt in der Hauptsache die Invaliditätsfolgen eines Unfalls ab und ist damit eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung für alle Berufstätigen. Die Unfallversicherung gilt weltweit und rund um die Uhr.
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